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DESCRIPTION;ALTREP="CID:<FFFF__=0ABBE548DFE235B58f9e8a93d@coffeebean.com>":
 Künstlerin Heide Kemper blickt auf 30 Jahre im Depot zurück\nHeide Kemper 
 ist Mit-Initiatorin und Gründungsmitglied des Depots. Als Vorstandsmitglie
 d hat sie dazu beigetragen\, das Depot zu dem zu machen\, was es heute ist
 : Ein lebendiger Kulturort\, der Strahlkraft über Dortmund hinaus entwicke
 lt hat.\nAls Künstlerin\, mit ihrem Werkstoff Glas\, hat sie nicht nur in 
 Dortmund Spuren hinterlassen.\n&nbsp\;\nUmwelt und Gesellschaft – Kritisch
 e Betrachtung in Glas\nSeit ihrer ersten Einzel-Ausstellung 1994 mit dem T
 itel „Ich bin privilegiert – über Armut &amp\; Reichtum und Krieg &amp\; F
 rieden“ hat sich Heide Kemper mit Problemen und Fragen der Welt\, mit droh
 ender Überbevölkerung und den daraus resultierenden Problemen von Umweltze
 rstörung\, Vertreibung und Flucht beschäftigt.\nDie Künstlerin bedient sic
 h hierbei zahlreicher Techniken: Großformatige Fusingarbeiten widmen sich 
 der Zerstörung des Regenwaldes\, Ofen- und Sandguß-geformt sind Objekte zu
 m Klimawandel\, in Sandstrahl- und Mischtechniken sind Objekte entstanden\
 , die Ressourcen-Verbrauch und den steigenden Meeresspiegel thematisieren.
 \nDie Flüchtlingsströme in Ruanda wurden von der Künstlerin 1996 aus heiß 
 verformten Flaschen in menschlicher Anmutung dagestellt. Sie finden ihre W
 iederverwendung in der zentralen Installation einer Flüchtlingsbarke in de
 r aktuellen Ausstellung. Die neue Fusing-Serie „Nach dieser Erde“ widmet s
 ich der zu erwartenden klimatischen Veränderung unser Welt. Kleine Spiegel
 kästen ermöglichen den Blick auf eine unendliche Projektion von Menschen u
 nd Ressourcen. Die von Heide Kemper in der Glashütte mundgeblasenen oder i
 n Sandformen gegossenen Objekte ergänzen das künstlerische Oeuvre.\n&nbsp\
 ;\nBegleitend zur Ausstellung blickt Heide Kemper mit den Besucher*innen d
 igital auf ihre Geschichte kreativen Schaffens zurück:\n&nbsp\;\n- Kleine 
 Depot-Geschichte von 1993 bis 2023 - Der Künstlerin in der Glashütte über 
 die Schulter geschaut - Ateliereinsichten\n&nbsp\;\nDie Finissage ( SO 18.
 02.24 von 15:00 bis 18:00 Uhr) wird von Johannes Schopp musikalisch beglei
 tet. Mit seiner Suling\, einer Bambusflöte aus Bali\, bringt er balinesisc
 he Wärme in den kalten Februar. Uns was sonst noch kommt? Überraschung!\n&
 nbsp\;\nAusstellungszeitraum:\nDO 08.02.2024 - SO 18.02.2024\nÖffnungszeit
 en:\nMO bis MI geschlossenDO &amp\; FR 17:00 – 20:00 UhrSA &amp\; SO 15:00
  – 18:00 Uhr\nOrt:\nGalerie im Depot\nEintritt:\nfrei!
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