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 Das Intro-Video startet\, laute Musik und Lichtspiel beginnen und verwande
 ln die Bühne in die größte Boyband-Show\, die man je gesehen hat: Nebelmas
 chine\, Musik &amp\; schreiende Fans. Drei Männer. Drei Stars. Das gab es 
 noch nie. Die Welt wird nicht mehr dieselbe sein. David Martínez Morente\,
  Tim-Fabian Hoffmann &amp\; Lars Nichtvontrier tanzen ihre Männlichkeiten.
 \nBOYBAND ist der Start einer neuen Ära. Eine Ära\, in der drei männlich g
 elesene Performer die verschiedenen Arten der Darstellung und Ausübung von
  Männlichkeiten in Frage stellen. Sie sind zart\, machen sich verletzlich\
 , reflektieren ihre Privilegien und lassen Unsicherheiten zu. Schaffen sie
  es aus der männlichen Komfortzone auszusteigen?\nWorum geht's?\n\nDie Boy
 s erzählen persönliche Geschichten im Spannungsfeld von Homoerotik und Bro
 mance\, Boyband Show und Bootcamp\, als auch Aggression und Zärtlichkeit. 
 Mit BOYBAND forscht notsopretty nach alternativen Entwürfen\, um den toxis
 chen Kreislauf patriarchaler Männlichkeit zu durchbrechen. Hierfür nutzt n
 otsopretty die erfolgreiche Pop-Strategie von Boybands als Antrieb für Ged
 anken über das Mann-sein. BOYBAND hat keine Angst davor\, Pop zu sein\, un
 d geht tief in die Referenzen von Boybands: von Boyz II Men und Backstreet
  Boys bis zu den Südkoreanern BTS. Was haben uns diese Boybands über die K
 onstruktion verschiedener Männlichkeiten zu erzählen?\nDie Performance ver
 harrt nicht in den Pop-Referenzen\, sondern nutzt die ganz persönlichen Ge
 schichten der Performer\, um auch nach vorne zu schauen\, z.B. welche Art 
 Vater sie sein möchten. Die hegemoniale Männlichkeit als gesellschaftliche
 r Krisenkatalysator macht ein Stück wie BOYBAND dringend notwendig – ein p
 olitischer und poetischer Raum\, um Männlichkeiten zu hinterfragen und zu 
 tanzen.\nWer sind notsopretty?\n\nDas Performancekollektiv notsopretty bes
 teht aus Anna Júlia Amaral\, Marcel Nascimento und Nina Weber. Sie lernten
  sich während des Studiums der Szenischen Forschung (M.A.) an der Ruhr-Uni
 versität Bochum kennen und arbeiteten bereits vor der offiziellen Gründung
  von notsopretty in verschiedenen Konstellationen miteinander. So standen 
 zum Beispiel Anna Júlia und Nina bei der Soloperformance MANSPLAINING (201
 8) Marcel beratend zur Seite. Anna Júlia und Nina entwickelten 2018 an and
 erer Stelle für das Theaterfestival Schwindelfrei in Mannheim die Performa
 nce #RACE. Es verbinden sie ähnliche Interessen und die gleichen künstleri
 schen Fragen\, jedoch unterscheiden sich die individuellen Herangehensweis
 en\, was eine Stärke von notsopretty bildet. Kern der Zusammenarbeit ist d
 ie künstlerische Auseinandersetzung von Selbstdarstellung und Identitätsko
 nstruktionauf Grund von Herkunft\, Geschlecht und Sexualität im analogen u
 nd digitalen Raum.\nAb 2023 wird notsopretty durch die Konzeptionsförderun
 g vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW unterstützt.
 \nFür wen ist das Stück?\n\nFür Menschen ab 14 Jahren.\nCast &amp\; Credit
 s\n\nMit:&nbsp\;David Martínez Morente\, Lars Nichtvontrier &amp\; Felix B
 reuel / Tim-Fabian Hoffmann&nbsp\;Konzept / Künstlerische Leitung:&nbsp\;n
 otsopretty (Anna Júlia Amaral\, Nina Weber &amp\; Marcel Nascimento)Video:
 &nbsp\;Pooyesh Frozandeh&nbsp\;Lichtdesign:&nbsp\;Birk-André Hildebrandt&n
 bsp\;Outside Eye:&nbsp\;Miriam Michel&nbsp\;Grafikdesign:&nbsp\;Viviane Le
 nnert&nbsp\;Fotografie:&nbsp\;Anna Spindelndreier\nFörder*innen\n\nEine Pr
 oduktion von notsopretty in Koproduktion mit dem Ringlokschuppen Ruhr. Gef
 ördert duch NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, Ministerium für Kul
 tur und Wirtschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Fonds Darstellende Kün
 ste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
  (#TakeAction) und Stadt Bochum. Die Wiederaufnahme wurde gefördert durch 
 Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung
  für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR (Wiederaufnahmeförder
 ung).\nTermine:\n17. März 2023\, 20:00 Uhr\n18. März 2023\, 20:00 Uhr&nbsp
 \;\nEintritt:\nRegulärer Preis 15 €\, ermäßigter Preis 10 €\, Förderpreis 
 25 €\nOrt:\nTheatersaal im Theater im Depot\n\n\n\n\n
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