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THEATER
| Der Herr Karl ................. ....................... zurück zur Übersicht | FR 26.04.2013 um 20 Uhr SA 27.04.2013 um 20 Uhr | Foto: Harald Schröder
MATTHIAS SCHEURING IST „DER HERR KARL“ NACH HELMUT QUALTINGER UND CARL MERZ
DER
HERR KARL ist ein Stück österreichische Theater-, Kabarett- &
Fernsehlegende, ein einstündiger Monolog über den opportunistischen
Mitläufer schlechthin – jovial und gemüthaft, charakterlos und käuflich.
Wien 1961. Ein scheinbar harmloser älterer Mann, der HERR KARL,
beginnt zu plaudern, während er bei der Arbeit im Kellerlager eines
Lebensmittelgeschäftes sitzt. Selbstgerecht schaut er auf sein bewegtes
Leben zurück: Er wurschtelte sich durch die 30er Jahre, kämpfte für
Kommunisten oder Nazis – je nachdem wer am meisten zahlte. Mit ordinärem
Augenzwinkern berichtet er von seinen Liebesabenteuern. Auch während
des Krieges hatte er seine Nase im richtigen Wind und ließ sich stets
gern von seinen Ehefrauen aushalten.
"Scheuring, der an
Qualtingers Karl auch physisch erinnert, verkörpert ihn geradezu in der
anfänglich charmanten Wurstigkeit, die bald die Fratze der Bosheit
zeigt. ... Man lacht - und schaudert dabei. So muss es sein." Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2009
Text: Carl Merz & Helmut Qualtinger Rechte: Sessler Verlag Wien Konzept und Spiel: Matthias Scheuring Dramaturgische Mitarbeit: Berthold Meyer
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| | WO | Theater im Depot | | EINTRITT | VVK 12 € / 7 € ermäßigt AK 13 € / 8 € ermäßigt | | TICKETS | Kartenvorbestellung: Unter 0231/ 98 22 336 (Anrufbeantworter) oder einfach eine E-Mail an ticket@theaterimdepot.de
Kartenvorverkauf: DORTMUNDticket in der Tourist-Information gegenüber dem Hbf, Max-von-der-Grün-Platz 5-6, Telefon: 0231/ 18999-444, ticket@dortmund-tourismus.de
Ruhr Nachrichten Ticket 44137 Dortmund, Silberstr. 21, Telefon: 0231/ 90 59-59 59
WAZ / WR-Ticket-Shop 44135 Dortmund, Ostenhellweg 42-48, Telefon: 0231/ 9573-1369 |
ERZÄHLER
| Amerika gibt es nicht ................. ....................... zurück zur Übersicht | SA 06.04.2013 um 20 Uhr
| Foto: Carlo Feick
ReihenWeise … erzähler:
AMERIKA GIBT ES NICHT ANDRÉ WÜLFING ERZÄHLT GESCHICHTEN VON TWAIN, BICHSEL, WÜLFING U.A.
Wer
hätte das gedacht? Die Vereinigten Staaten von Amerika wählen einen
Mann mit abstehenden Ohren und dem zweiten Vornamen Hussein für eine
zweite Amtszeit zum Präsidenten! Anlass genug, genau hinzuschauen und zu
–hören und Geschichten aus, über und in Erinnerung an das Land der
unbegrenzten Möglichkeiten an Absurditäten zu erzählen. Ein Abend mit
live gesprochene Texte von Mark Twain, Peter Bichsel, André Wülfing
u.v.m. Den nächsten Live-Erzählabend mit André Wülfing können Sie bei
uns am 12.05. erleben.
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| | WO | Theater im Depot | | EINTRITT | VVK + AK 10 € / 7 € ermäßigt
| | TICKETS | Kartenvorbestellung: Unter 0231/ 98 22 336 (Anrufbeantworter) oder einfach eine E-Mail an ticket@theaterimdepot.de
Kartenvorverkauf: DORTMUNDticket in der Tourist-Information gegenüber dem Hbf, Max-von-der-Grün-Platz 5-6, Telefon: 0231/ 18999-444, ticket@dortmund-tourismus.de
Ruhr Nachrichten Ticket 44137 Dortmund, Silberstr. 21, Telefon: 0231/ 90 59-59 59
WAZ / WR-Ticket-Shop 44135 Dortmund, Ostenhellweg 42-48, Telefon: 0231/ 9573-1369 |
TANZTHEATER
| CONtraSENTIDO (UMBRUCH II) ................. ....................... zurück zur Übersicht | FR 05.04.2013 um 20 Uhr
| Foto: Emilio Méndez
CONtraSENTIDO (UMBRUCH II) DIN A 13 TANZCOMPANY
Wie
reagiert der Mensch, wenn das bekannte Umfeld sich ändert und nicht
mehr sicher zu sein scheint? Wie fragil erscheint dann die eigene
Existenz? Wie viel kreative Energie wird losgetreten und welche
ungeahnten Stärken werden befreit, wenn das Bekannte plötzlich
bedrohlich und der Alltag eine Herausforderung wird? Sechs
venezolanische TänzerInnen und eine deutsche Choreografin mit
unterschiedlichen Körperlichkeiten haben sich auf die Suche nach diesen
und weiteren Fragen in einen achtwöchigen kreativen Prozess begeben. Nach
ihrer Weltpremiere in Caracas (September 2012) wurde die Produktion zu
einer der 12 besten Bühnenereignisse des Jahres 2012 in Venezuela
ernannt.
TänzerInnen: María Fernanda Castillo, José Conde, Alejandra Peña, Julio Loaiza, Fabiola Zérega Choreografie: Gerda König Choreografische Assistenz: Gitta Roser Video: León Grauer Bühnenbild: Edwin Erminy Komposition: Xavier Losada Licht: Jorge Luis Redondo Kostüme: Juan Carlos Vivas Proben Assistenz: Constanze Lemmerich Leitung AM & Cultural Coach: Alexander Madriz Produktionsleitung: Gustavo Fijalkow Basiert auf dem Konzept „Umbruch“ von Gerda König und Gustavo Fijalkow.
Freundlich unterstützt durch: Goethe-Institut,
Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes
Nordrhein-Westfalen, Kunststiftung NRW, Kulturamt der Stadt Köln, Peter
Ustinov Stiftung, NRW Kultur International / Kultursekretariat
Wuppertal, Ministerio del ÜPoder Popular para la Cultura.
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| | WO | Theater im Depot | | EINTRITT | VVK 13 € / 8 € ermäßigt AK 15 € / 10 € ermäßigt | | TICKETS | Kartenvorbestellung: Unter 0231/ 98 22 336 (Anrufbeantworter) oder einfach eine E-Mail an ticket@theaterimdepot.de
Kartenvorverkauf: DORTMUNDticket in der Tourist-Information gegenüber dem Hbf, Max-von-der-Grün-Platz 5-6, Telefon: 0231/ 18999-444, ticket@dortmund-tourismus.de
Ruhr Nachrichten Ticket 44137 Dortmund, Silberstr. 21, Telefon: 0231/ 90 59-59 59
WAZ / WR-Ticket-Shop 44135 Dortmund, Ostenhellweg 42-48, Telefon: 0231/ 9573-1369 |
THEATER
| Nordstadthelden ....... ....................... zurück zur Übersicht | PREMIERE FR 22.03.2013 um 14.30 Uhr
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NORDSTADTHELDEN … … ZEIGEN DEN DORTMUNDER NORDEN AUS IHRER SICHT
Was ist los im Dortmunder Norden? Bei den „Nordstadthelden“ sind Jugendliche aktiv und machen sich ihr eigenes Bild vom Stadtteil. Das
Projekt gibt Jugendlichen aus der Nordstadt die Möglichkeit, sich mit
ihrer Lebensumgebung und ihren Erfahrungen auseinanderzusetzen und diese
mittels Figurentheater auszudrücken. In Zusammenarbeit mit der Initiative Nordwerkstadt.de und dem Turbo
Prop Theater entwickeln die Teilnehmer/innen ihre eigenen Charaktere
und Geschichten und präsentieren sie anschließend auf der Bühne. Das
Ergebnis ist ein Portrait des Stadtteils, das auf direkten Erfahrungen
basiert und den Ort aus Sicht seiner jungen Bewohner/innen
widerspiegelt. Im Zentrum des Projekts steht der Hochhaus-Komplex
Hannibal auf der Bornstraße. Im Kinder- und Jugendtreff Hannibal finden
die Workshops und Proben statt. Dort entstehen die „Nordstadthelden“,
von Kopf bis Fuß mit Haut und Haar und ihren Geschichten.
Nordstadthelden ist ein Projekt der LEG NRW Mieterstiftung und wird zusätzlich von den Volkswohlbund Versicherungen unterstützt.
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| | WO | Theater im Depot | | EINTRITT | VVK + AK: 7 € / 4 € erm.
| | TICKETS | Kartenvorbestellung: Unter 0231/ 98 22 336 (Anrufbeantworter) oder einfach eine E-Mail an ticket@theaterimdepot.de
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THEATER
| PIPAPO - Eine Hommage an Georg Büchner ........................ zurück zur Übersicht | Vorstellungen: SA 16.03.2013 um 20 Uhr Letzte Vorstellung: SO 17.03.2013 um 19 Uhr
|  Foto: Maja Sternberg
PIPAPO - EINE HOMMAGE AN GEORG BÜCHNER DIE NEUE PRODUKTION DES CHAROLIJA TEATAR
Drei
Insassen der Nervenheilanstalt “Casa Blanca“ proben zum Jahreswechsel
eine Collage aus Georg Büchners Schriften, Texten und Stücken. Unter
Anleitung von Professor Karl Ludwig Büchner entstehen nach langen
Probenprozessen Szenen, Lieder und Begegnungen der vier sehr
unterschiedlich strukturierten Typen. Zwei Frauen und zwei Männer im
Bemühen Büchner in seiner Suche nach innerer und äußerer Freiheit nahe
zu kommen. Es entsteht ein Feuerwerk aus theatralischen und inhaltlichen
Szenerien, die an Skurrilität und Heiterkeit dem jubilierenden Anlass
entsprechend ausfallen. 199 Jahre Büchner und Silvesterstimmung an einem
Abend. Mehr geht nicht.„Ein
neues Lied, ein besseres Lied, oh Freunde will ich Euch dichten, wir
wollen hier auf Erden schon das Himmelreich errichten.“ Wie Heinrich
Heine gilt auch Büchner als Visionär, als Träumer gar, als Phantast. In
genau diesem Bereich der Wahrnehmung fängt Leben an jenseits von Kritik
und Ratio. Es gilt zu träumen und trotzdem zu leben. Wie immer auch das
Leben ist. PIPAPO
- Eine Hommage an Georg Büchner zeigt Charolija Teatar erstmals in der
Begegnung mit einem klassischen Text. Dieser soll nicht zynisch sein,
sondern eine Widmung an die Fragen des menschlichen Seins, der
physischen und psychischen Abgründe; ein Abgesang auf die Moderne und
ein sinnlicher Genuss auf der Bühne des Lebens. Fragend, suchend,
lebendig und schön. Charolija.
Mit:
Birgit Götz, Charlotte von Hagen, Till Jedan und Jens Wachholz Konzept und Regie: Rada Radojcic, Jens Wachholz Gestaltung: Enisa Gracic Foto: Maja Sternberg
Eine
Koproduktion des Charolija Teatar und des Theaters im
Depot. Gefördert
vom Kulturbüro Dortmund. __________________________________________________________________
Ruhr Nachrichten am 31.08.2012: „Sinnlich verspielte Hommage an Büchner [...]
Kurz vor Schluss nimmt die humorvolle und abwechslungsreiche
Inszenierung, für die man kein Büchner-Kenner sein muss, um Spaß zu
haben, nochmals eine überraschende Wendung.“
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| | WO | Theater im Depot | | EINTRITT | VVK 12 € / 7 € erm. AK 13 € / 8 € erm.
| | TICKETS | Kartenvorbestellung: Unter 0231/ 9822336 (Anrufbeantworter) oder einfach eine E-Mail an ticket@theaterimdepot.de
Ruhr Nachrichten Ticket 44137 Dortmund, Westenhellweg 95-10, Telefon: 0231/ 90 59-59 59
WAZ / WR-Ticket-Shop 44135 Dortmund, Ostenhellweg 42-48, Telefon: 0231/ 9573-1369 |
THEATER
| Von der Kunst des rechten Träumens ....... ....................... zurück zur Übersicht | | SA 09.03.2013 um 20 Uhr |
VON DER KUNST DES RECHTEN TRÄUMENS NACH FERNANDO PESSOA
Können wir unsere Träume formen? Dieser
Frage geht das Konzertprojekt »Von der Kunst des rechten Träumens«
musikalisch und literarisch nach - traumwandlerisch in 11
Partitur-Sätzen. Das multimediale Bühnengeschehen rekonstruiert die
Suche nach der schöpferischen Kraft des Traums und gipfelt in der Idee,
dass wir, allein indem wir träumen, unser Leben wahrhaftig gestalten.
Musik: Andreas Seemer-Koeper Video: Christina Böckler Text: Fernando Pessoa; eingerichtet von Christina Böckler und Andreas Seemer-Koeper Es spielt das »Ensemble Pninin: Petra Anders, Christina Böckler, Maike Röhr, Andreas Berg, Matthias Dornhege, Gereon Voss, Andreas Seemer-Koeper
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| | WO | Theater im Depot | | EINTRITT | VVK 12 € / 7 € erm. AK 13 € / 8 € erm.
| | TICKETS | Kartenvorbestellung: Unter 0231/ 98 22 336 (Anrufbeantworter) oder einfach eine E-Mail an ticket@theaterimdepot.de
Kartenvorverkauf: Ruhr Nachrichten Ticket 44137 Dortmund, Westenhellweg 95-10, Telefon: 0231/ 90 59-59 59
WAZ / WR-Ticket-Shop 44135 Dortmund, Ostenhellweg 42-48, Telefon: 0231/ 9573-1369 |
THEATER
| Who's Afraid of Virginia Woolf? ................. ....................... zurück zur Übersicht | | MI 06.03.2013 um 20 Uhr | Foto: Julian Polberg
WHO'S AFRAID OF VIRGINIA WOOLF ...? DIE DRITTE INSZENIERUNG DES KULTURGRUBE E.V.
Ein Abend. Zwei Paare. Viele grausame Spiele. George
und Martha, Martha und George, ein Ehepaar, dessen Alltag so monoton
geworden ist, dass es spielt. Gesellschaftsspiele. Nicht etwa „Mensch
ärgere dich nicht“, eher Spiele mit der Gesellschaft. Edward Albees Stück ist ein schockierender Einblick hinter die verschlossenen Türen der Ehe. "Wie wär's mit einer stillen, schreienden, gelösten Intensität?" - George
Mit: Zeynep Topal, Lucas Franken, Annika Jacobs, Jan Philip Moerbeek Regie: Katarina Bock, Vanessa Pawlikowski
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| | WO | Theater im Depot | | EINTRITT | VVK & AK 10,00 € / 5,00 € ermäßigt
| | TICKETS | Kartenvorbestellung: Unter 0231/ 98 22 336 (Anrufbeantworter) oder einfach eine E-Mail an ticket@theaterimdepot.de
Kartenvorverkauf: Ruhr Nachrichten Ticket 44137 Dortmund, Westenhellweg 95-10, Telefon: 0231/ 90 59-59 59
WAZ / WR-Ticket-Shop 44135 Dortmund, Ostenhellweg 42-48, Telefon: 0231/ 9573-1369 |
THEATER
| Kampf des Negers und der Hunde ................. ....................... zurück zur Übersicht | SO 03.03.2013 um 19.00 Uhr MO 04.03.2013 um 20.00 Uhr
|  KAMPF DES NEGERS UND DER HUNDE
SCHAUSPIEL VON BERNARD-MARIE KOLTÈS
"Die
Katastrophe ist nicht das was kommt, sondern das, was da ist. Wir
befinden uns schon jetzt in der Untergangsbewegung einer Zivilisation"
Unsichtbares Komitee: "Der kommende Aufstand"
Auf
einer französischen Baustelle - irgendwo in Westafrika - verschwindet
die Leiche eines schwarzen Arbeiters. ALBOURY, ein Verwandter des Toten,
fordert von den weißen Chefs die Herausgabe des Leichnams. Der
Bauleiter HORN will den Mord vertuschen und bietet ALBOURY Geld. Der
aber lässt sich nicht abweisen. LÉONE, HORNs aus Paris angereiste
Verlobte, sucht den Reiz der fremden Kultur und wird zum Streitobjekt
zwischen den Männern. Der vielschichtige Konflikt zwischen den Figuren
ist das Psychogramm von Ausgestoßenen und entfesselt einen erbitterten
Kampf jeder gegen jeden. Die
Inszenierung interessiert an dem Drama insbesondere die aktuelle
politische Relevanz. Alle vier Figuren liefern ein scharfes,
prototypisches Abbild von gescheiterten Individuen, die sich in einer
zivilisatorischen Ordnung bewegen, die längst keine Orientierung mehr
bietet. In Ermanglung erkennbarer Alternativen und durch die
Unfähigkeit, eigene Lösungswege und Perspektiven zu entwickeln, wird das
Handeln und Scheitern mit vermeintlich übergeordneten Ideen zu
rechtfertigen versucht. Die konkurrierenden Lebensentwürfe verzerren das
Ich und verhindern ein Kollektiv.
Regie / Konzept / Text /
Produktionsleitung: Björn
Gabriel Darsteller: Annika Meier,
Fiona Metscher, Matthias Hecht, Caspar Kaeser Bühne / Kostüme /
Produktionsleitung: Stefanie
Dellmann Videos: Daniel Hengst, Philipp Mattner Videotechnik: Romina Küper
Eine Produktion von Sir Gabriel Dellmann in Koproduktion mit dem Theater im Depot, Theater der Keller, Köln und Theaterdiscounter, Berlin. Gefördert vom Kulturbüro Dortmund und „gottes grüne wiese“. Aufführungsrechte bei Verlag der Autoren. Pressestimmen:
KulturKenner Nordrhein-Westfalen schreibt über das Stück.
„Ich bin der Neger ... was auch immer das heißt.“ In dem Moment, in dem
die blonde Annika Meier dies ausspricht, scheint die Zeit auf der Bühne
stillzustehen. Die an sich schon sehr fragile Wirklichkeit, die
Regisseur Björn Gabriel und Ausstatterin Stefanie Dellmann zuvor mittels
Videoeinspielungen, Soundeffekten und fast schon abstrakten
Bühnenbild-Versatzstücken geschaffen hatten, wird in diesem Augenblick
endgültig transparent. Alles ist Schein und Spiel, aber gerade deswegen
auch todernst.
Auf einer Großbaustelle irgendwo in Westafrika hat
der französische Ingenieur Cal (Caspar Kaeser) einen der afrikanischen
Arbeiter erschossen. Den Baustellenleiter Horn (Matthias Hecht) plagt
zwar sein Gewissen, er will eigentlich alles richtig machen. Aber den
Mord versucht er trotz alledem zu vertuschen. Wahrscheinlich käme er
damit sogar durch, wäre da nicht Alboury, der Neger, der aus dem
gleichen Dorf wie der Tote kommt und die Herausgabe der Leiche fordert.
Bernard-Marie
Koltès vor gut 30 Jahren uraufgeführtes Stück steht noch ganz im
Zeichen der französischen und belgischen Kolonialpolitik, deren Erbe
Großkonzerne angetreten haben. Von dem Gemisch aus Exotik und Erotik,
das Koltès vor allem in den Auftritten von Horns Verlobter Léone (Fiona
Metscher) heraufbeschwört, ist in der ersten Produktion von Björn
Gabriels und Stefanie Dellmanns freier Gruppe „Sir Gabriel Dellmann“
nichts mehr übrig geblieben. Annika Meiers Alboury bricht mit jedem
Klischee. Ihr Neger ist die Andere, die Fremde, die in der Welt der
Konzernsoldaten Horn und Cal immer gleich auch ein Eindringling ist, ein
Störfaktor im System wie einst Antigone.
Immer wieder bricht
unsere heutige (Medien-)Welt in den Kosmos des Stücks ein. Einmal ist es
der Philosoph und Psychoanalytiker Slavoj Žižek, der vor laufenden
Kameras den Begriff „Terror“ umwerten will. Ein anderes Mal plädiert der
Aufsichtsratsvorsitzende des größten Lebensmittelkonzerns der Welt für
eine Privatisierung der Trinkwasserreserven. Diese kurzen Videos werden
zur Wirklichkeitsfolie, vor der Björn Gabriel ein grandios zwischen
Clownerie und Melancholie changierendes Spiel in Szene setzt.
Caspar
Kaesers schmieriger Untertan Cal, der seine Frustrationen in Gewalt und
Hass kanalisiert, hat wie auch Fiona Metschers im weißen Tutu
auftretende Léone etwas Groteskes an sich. Sie sind bis zur
Kenntlichkeit überzeichnet und entwickeln dabei eine eigene absurde
Tragik, die sich als Kehrseite der politisch-philosophischen Debatten
zwischen Matthias Hecht und Annika Meier erweisen.
Maike Rellecke / WAZ schreibt am 01. Oktober 2012 über die Inszenierung: Das Leben ist eine Baustelle
Mehr unter www.sir-gabriel-dellmann.de
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| | WO | Theater im Depot | | EINTRITT | VVK 12,00 € / 7,00 € ermäßigt AK 13,00 € / 8,00 € ermäßigt
| | TICKETS | Kartenvorbestellung: Unter 0231/ 98 22 336 (Anrufbeantworter) oder einfach eine E-Mail an ticket@theaterimdepot.de
Kartenvorverkauf: Außerhalb unseres Hauses können Sie auch direkt Karten kaufen beim: KulturInfoShop Dortmund (und zum noch direkteren Onlinekauf einfach klicken ...) Katharinenstr. 1, 44137 Dortmund-City, kis@dortmund.de, 0231 - 5027710
Ruhr Nachrichten Ticket 44137 Dortmund, Westenhellweg 95-10, Telefon: 0231/ 90 59-59 59
WAZ / WR-Ticket-Shop 44135 Dortmund, Ostenhellweg 42-48, Telefon: 0231/ 9573-1369 |
KONZERT
| Radio_Depot ........................ zurück zur Übersicht | SA 23.02.2013 um 20.00 Uhr
|  LAUTSPRECHER-KONZERTE FÜR SELTENE MUSIK(RADIO_DEPOT) Thema am Samstag, 23.02.:VOL. 15: FEUERMACHEN MIT SCHNEEMÄNNERN Erstmalig zur Prime-Time am Samstag um 20 Uhr! Ein
Sturm bläst durchs Gehirn, die Ohren wackeln: Fußspuren im Schnee
führen uns zu den geheimen Feuerstellen, wo Klänge und Geräusche von
Hitze und Kälte, Rausch und Risiko zu hören sind. Da ist Feuer unterm
Eis - es knackt und prasselt. Der Name des Schneemanns ist Prometheus
und der Teufel ging zu Karneval als Nikolaus. Das Programm dieses
Konzertes ist eine Schlittenfahrt mit Raketenmotor. Radio_Depot kommt in
dieser Samstagabend-Turbo-Ausgabe mit mehr als 90 Minuten Sounds aus
der Teufelsküche der musikalischen Avantgarde: es ist eiskalt
elektronisch, hitzig wie auf Tango und im Vollrausch der Geräusche mit
und ohne Worte. Keine Musiker, kein Licht - nur Klänge im Theater - und
Bilder von brennenden Schneemännern im eigenen Kopf.
Die
Radio_Depot-Konzerte sind akusmatische Konzerte, d.h.: alle
Konzentration ist dem Zuhören gewidmet, es gibt keine Musiker, kein
Bühnengeschehen. Damit ist "Radio_Depot" als Konzertreihe einzigartig im
Ruhrgebiet.
Zu Geschichte und Begriff "Akusmatik"
Zusammenfassung:
Der Begriff Akusmatik leitet sich vom altgriechischen akusmatikoi ab
("Jene, die hörend teilnehmen"). Dahinter steckt die Geschichte, daß der
griechische Philosoph und Mathematiker Pythagoras (570-510 v. Chr.)
seine Vorträge so hielt, daß er von seinen Zuhörern durch einen Vorhang
getrennt war. Zweck dieses Tricks sollte sein, daß die Zuhörer sich voll
und ganz auf das Zuhören konzentrieren sollten. Der
Begriff "akusmatisch" wird in der Neuzeit wiederentdeckt, als mit dem
Aufkommen von Schallplatten und Tonbändern plötzlich eine neue Art von
Musik, Hörspiel- und Radio-Kunst entsteht: Klänge, die nur in Radio- und
Tonstudios produziert werden und niemals von Musikern gespielt werden,
die nur als Radiosendung oder auf Tonträgern zu hören sind. Moderne
Konzerte mit dieser Art "Radio-Kunst" und elektronischer Musik werden
als akusmatische Konzerte bezeichnet.
Der
zugezogene "Vorhang" wie beim griechischen Philosophen wird bei
Radio_Depot-Konzerten auch zu finden sein, aber wichtiger ist, daß
anstelle der Stimme des Philosophen heute große Lautsprecher zum Einsatz
kommen, die einen "guten Ton" produzieren, der deutlich über das
hinausgeht, was die private CD-Anlage oder der mp3-Spieler zuhause
schaffen. Hinzu kommt: im Konzert hört man anders als in der privaten
Wohnung - so wie ja auch "Kino" etwas anderes ist als zuhause einen Film
auf DVD anzusehen.
Radio_Depot
macht aber keine Einschränkung seines Konzertprogramms auf eine
bestimmte technische oder historische Art von Musik. Das spannende an
Radio_Depot soll sein, daß für jede Ausgabe aufs neue "alles möglich,
alles erlaubt" ist: zwischen mittelalterlichen Gesängen,
außer-europäischen Klängen, jüngsten Klang-Kompositionen und
Hörspiel-Experimenten soll alles für eine Überraschung, Entdeckung oder
ein Wiederhören gut sein. Also wird einerseits die eine oder andere LP
oder CD zum Einsatz kommen, aber genauso werden die drei
Radio_Depot-Macher auch eigene Werke oder Kompositionen von
internationalen Kolleginnen und Kollegen zu Gehör bringen: live an
Mischpult und Computer eingespielt, aber unsichtbar fürs Publikum im
Regieraum.
Jedes
Radio_Depot-Konzert wird unter einer eigenen Überschrift stehen, ein
eigenes Thema behandeln. Damit die Zuhörerinnen und Zuhörer nicht ganz
ratlos bleiben, "was" sie da genau hören, haben sich die
Radio_Depot-Macher etwas ganz spezielles überlegt. Anstelle eines
Programmheftes gibt es in jeder "Sendung" einen "stummen Moderator": ein
lautloser Video-Schriftzug zeigt sich gelegentlich auf dem Vorhang im
abgedunkelten Theaterraum und lässt wissen, was gerade gespielt wird.
Das ist dann wie im Kunstmuseum: auch bei größten unbedeutensten Werken
ist der Betrachter dankbar für ein kleines Schildchen mit dem Titel, dem
Namen des Künstlers und einer Jahreszahl.

Konzertreihe in Zusammenarbeit mit der DEGEM - Deutsche Gesellschaft für Elektroakustische Musik e.V. 
und der GNMR - Gesellschaft für Neue Musik Ruhr Dramaturgie & Klangregie:Peter Eisold, Thomas Neuhaus, Frank Niehusmann
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| | WO | Theater im Depot | | EINTRITT | VVK 8 € / 5 € erm. AK 8 € / 5 € erm.
| | TICKETS | Kartenvorbestellung: Unter 0231/ 9822336 (Anrufbeantworter) oder einfach eine E-Mail an ticket@theaterimdepot.de
Kartenvorverkauf: Außerhalb unseres Hauses können Sie auch direkt Karten kaufen beim: KulturInfoShop Dortmund (und zum noch direkteren Onlinekauf einfach klicken ...) Katharinenstr. 1, 44137 Dortmund-City, kis@dortmund.de, 0231 - 5027710
Ruhr Nachrichten Ticket 44137 Dortmund, Westenhellweg 95-10, Telefon: 0231/ 90 59-59 59
WAZ / WR-Ticket-Shop 44135 Dortmund, Ostenhellweg 42-48, Telefon: 0231/ 9573-1369 |
TANZTHEATER
| Screenshot ................. ....................... zurück zur Übersicht | SO 17.02.2013 um 19 Uhr DO 28.02.2013 um 20 Uhr |  Foto: Jolanda Uhlig
SCREENSHOT! DU UND ICH UND SO ZIEMLICH ALLE ANDEREN EIN TANZTHEATERSPIEL IN MEHREREN LEVELS
SCREENSHOT! ist ... -
die Frage nach Jugendkultur selbst. Jede Generation stellt ihre eigenen
Regeln auf, nach denen sie leben will, und ihre eigenen Codes, mit
deren Hilfe sie gelesen werden will. So weit, so gut. Nur ist es jedes
Mal so, dass die Jugendlichen (hat es jemals so etwas gegeben wie „die
Jugendlichen“?) offensichtlich in den Augen der Vorgänger verroht sind,
abgeschmackt, brutal, stumpf oder halb besessen. Oder wenigstens
weitestgehend mitverantwortlich für den garantiert drohenden Untergang
des Abendlandes.
- ein Tanztheaterspiel. Wir maßen uns nicht
an, eine tänzerische oder theatrale Darstellung von Jugend in allem, was
das Wort bedeutet, zu erschaffen. Wir können immer nur SCREENSHOTS!
schaffen – bis hin zu einigen Punkten, an denen das Publikum
entscheidet, wie es weitergehen kann. Wie in einem Computerspiel muss es
weitergehen, es drängt und drängelt. Aber entscheiden kann man sich
doch trotzdem! Oder nicht? Schnell, brutal zärtlich, freundlich,
einladend, erschreckend, verstörend und spaßig. Nacheinander,
nebeneinander, miteinander.
- Popkultur. Und zwar nicht nur die
heutige. Auch die von gestern, vorgestern und vielleicht von morgen.
Weil die Art und Weise, wie wir uns amüsieren, sehr wichtig ist. Und
ziemlich relevant. Es geht ja nicht darum, besonders clever zu sein und
einen Film mehr zu kennen als alle anderen. Es geht, wie immer, um THE
DEFINITION OF COOL. Worum auch sonst?
Konzept & Regie: Rieke Steierl, Julian Rybarski Choreographische Leitung: Rieke Steierl Musikalische Leitung, Komposition, Texte: Julian Rybarski TänzerInnen: Rieke Steierl, Photini Meletiadis, Sarah Hollstein, Sun-Ha Hwang Musiker: Julian Rybarski, Fabian Hirz, Matthias Plewka
Produziert von MiNT: Rieke Steierl und Julian Rybarski mit artscenico.
Gefördert von der LWL Kulturstiftung und der Stadt Gelsenkirchen
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| | WO | Theater im Depot | | EINTRITT | VVK 12,00 € / 7,00 € ermäßigt AK 13,00 € / 8,00 € ermäßigt
| | TICKETS | Kartenvorbestellung: Unter 0231/ 98 22 336 (Anrufbeantworter) oder einfach eine E-Mail an ticket@theaterimdepot.de
Kartenvorverkauf: Außerhalb unseres Hauses können Sie auch direkt Karten kaufen beim: KulturInfoShop Dortmund (und zum noch direkteren Onlinekauf einfach klicken ...) Katharinenstr. 1, 44137 Dortmund-City, kis@dortmund.de, 0231 - 5027710
Ruhr Nachrichten Ticket 44137 Dortmund, Westenhellweg 95-10, Telefon: 0231/ 90 59-59 59
WAZ / WR-Ticket-Shop 44135 Dortmund, Ostenhellweg 42-48, Telefon: 0231/ 9573-1369 |
CHOR-KONZERT
| Moment mal! ................. ....................... zurück zur Übersicht |
SA 16.02.2013 um 19.30 Uhr | 
MOMENT MAL! 30 JAHRE ANDERER CHOR HERDECKE
Nicht einfach nur singen! Das auch, ... aber dabei Lieder und Leben auch kritisch betrachten und vielleicht darüber lachen. Das gilt für das eigene Leben wie für das an anderen Orten: • gegen Atomkraft Stellung nehmen • die Friedensbewegung unterstützen • für Befreiung von Unterdrückung eintreten • gegen Faschismus auftreten • einengende Erziehungsmethoden kritisieren Das macht der andere chor herdecke seit 30 Jahren. Aus diesem Anlass lädt er zu einem Konzert ein und bittet innezuhalten.
Moment mal! Eine
Auswahl von Liedern, die er in den letzten 30 Jahren zu wichtigen
gesellschaftlichen Fragen präsentierte – zu einem Großteil von Ernst
Walter Hemmerich vertont – stellt er in seinem Konzert noch einmal vor. War das alles so richtig?
Moment mal! An allem nagt der Zahn der Zeit, auf- und abbauend. Eine weitere Liedauswahl betrachtet andere Seiten unseres Leben, unserer Zeit. Ohne Lust, Muße, Träume, Eile, Liebe, Veränderung, Kampf ... ist unsere Zeit, die wir haben, nicht denkbar.
Musikalische Leitung: Ernst Walter Hemmerich und Dieter Kannengießer
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| | WO | Theater im Depot | | EINTRITT | VVK 8,00 € AK 10,00 €
| | TICKETS | Kartenvorbestellung: Unter 0231/ 98 22 336 (Anrufbeantworter) oder einfach eine E-Mail an ticket@theaterimdepot.de
Kartenvorverkauf: Außerhalb unseres Hauses können Sie auch direkt Karten kaufen beim: KulturInfoShop Dortmund (und zum noch direkteren Onlinekauf einfach klicken ...) Katharinenstr. 1, 44137 Dortmund-City, kis@dortmund.de, 0231 - 5027710
Ruhr Nachrichten Ticket 44137 Dortmund, Westenhellweg 95-10, Telefon: 0231/ 90 59-59 59
WAZ / WR-Ticket-Shop 44135 Dortmund, Ostenhellweg 42-48, Telefon: 0231/ 9573-1369 |
TANZTHEATER
| Kopfsalat ................. ....................... zurück zur Übersicht | PREMIERE
SA 09.02.2013 um 20 Uhr
Weitere Vorstellungen: SO 10.02.2013 um 19 Uhr MI 13.02.2013 um 20 Uhr DO 14.02.2013 um 20 Uhr
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KOPFSALAT TANZTHEATERPROJEKT ÜBER DIE IRRUNGEN UND WIRRUNGEN DES GESPROCHENEN WORTES
Redefreiheit
und Sprachlosigkeit, Zungenbrecher und Lippenbekenntnisse, Kauderwelsch
und Klartext. Reden ist Silber und Schweigen immer Gold? Das
gesprochene Wort dient mit seiner treffsicheren Wirkung der direkten
zwischenmenschlichen Kontaktaufnahme. Nur ist es leider gar nicht immer
so einfach diesen Kopfsalat an Worten in unserem Gehirn gut sortiert von
sich zu geben. Da reden wir manchmal schneller als wir denken oder
tausend Worte schwirren durch den Kopf und nichts davon bekommt man in
der richtigen Reihenfolge im richtigen Moment gesagt. Kopfsalat ist eine
Tanztheaterkollage, die das gesprochene Wort ordentlich auf den Kopf
stellt. Mit Wortwitz und Sinnlichkeit zeigt die Tanzwerkstatt des
Theaters im Depot die Momente zwischen Reden und Schweigen.
Die Tanzwerkstatt des Theaters im Depot ist eine Kooperation mit dem Bildungswerk KOBIseminare.
Mit: Susanne
Backhove, Karin Brindöpke, Birgit Frese, Susanne Grytzka, Corina Höhn,
Juliane Kath, Claudia Olbrich, Ramona Pöpping, Almut Robertz, Edgar
Röhring, Gudrun Schmidt, Regine Steffens, Sybille Teunissen, Barbara
Timmer-Kahl, Ulrike Wiggermann
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| | WO | Theater im Depot | | EINTRITT | VVK + AK 10,00 € / 5,00 € ermäßigt
| | TICKETS | Kartenvorbestellung: Unter 0231/ 98 22 336 (Anrufbeantworter) oder einfach eine E-Mail an ticket@theaterimdepot.de
Kartenvorverkauf: Außerhalb unseres Hauses können Sie auch direkt Karten kaufen beim: KulturInfoShop Dortmund (und zum noch direkteren Onlinekauf einfach klicken ...) Katharinenstr. 1, 44137 Dortmund-City, kis@dortmund.de, 0231 - 5027710
Ruhr Nachrichten Ticket 44137 Dortmund, Westenhellweg 95-10, Telefon: 0231/ 90 59-59 59
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MINITHEATERFESTIVAL
| Petra Meurer Theatertage 2013 ................. ....................... zurück zur Übersicht | FR 01.022013 um 19.30 Uhr SA 02.02.2013 um 19.30 Uhr |
PETRA MEURER THEATERTAGE 2013 MINITHEATERFESTIVAL
„Das ist jetzt kein Projekt mehr, Baby, das ist Eskalation!“ Die
Petra Meurer Theatertage sind ein kleines aber feines neues
Theaterfestival in Dortmund. Im Dortmunder Norden vereinen sich
Literatur und Bühnenkunst, analoge und digitale Welten schließen sich
zusammen, Multimedia Experimente lassen die Synapsen knacksen, während
sich Musik mit Textkunst mischt und alles wieder glatt bügelt. Getreu
dem Motto „Das ist jetzt kein Projekt mehr, Baby, das ist Eskalation!“. Mit
dabei sind Andy Strauß, Jörg Albrecht & Gerhild Steinbuch
(friendship is …), Janina Sachau & Kerstin Krug (Jackie – Eine
Stimme aus dem Jenseits), Leik Eick und das Habanera Duo. Das
Theaterfestival, welches an die 2010 plötzlich verstorbene
Literaturdozentin und Theatermacherin Petra Meurer erinnern soll, findet am 01. und 02. Februar im Theater im Depot in Dortmund statt. Mit
einem kleinen aber feinen Mini Theaterfestival wollen wir Anfang 2013
einerseits Rückschau halten auf zwei sehr schöne Jahre des
Petra-Meurer-Preises und gleichzeitig Lust machen und einen Ausblick
geben auf innovatives, junges und freies Theater aus Dortmund und
Umgebung. Es präsentieren sich teilweise schon bekannte Künstlerinnen
und Künstler sowie Newcomer aus der Szene und gestalten zwei völlig
unterschiedliche, abwechslungsreiche Abende. Junges Theater trifft auf
Videoperformance, und Literatur und vermischt sich mit Musik.
Freitag – 01. Februar 2013 Andy Strauß – „Ist doch egal, das Stück ist von Andy Strauß“ Den
Anfang macht der bekannte Poetry Slammer, Buchautor und Performance
Künstler Andy Strauß. In seinem Multimedia Stück „Ist doch egal, das
Stück ist von Andy Strauß“ sprengt er sämtliche Genregrenzen und
Synapsenknoten. Zwischen dem Einhorn Sandy und der Batterie Werther
bahnt sich ein Rosenkrieg an. Gerade, als sie sich um das Sorgerecht um
ihr Flugzeug streiten, droht die Sache zu eskalieren. Können die Kollage
Ruprecht und eine Banane mit einer Antenne im Kopf die verhedderte
Sache enttüddeln oder ist der Friede der beiden auf gänzlich verlorenem
Aste? Andy StraußJörg Albrecht & Gerhild Steinbuch – „friendship is … Eine Besichtigungstour durch Ponyville“ „friendship is … Eine Besichtigungstour durch Ponyville“ ist eine Lecture Performance von den
beiden erfolgreichen Autoren Jörg Albrecht & Gerhild Steinbuch. In
Ponyville, der Heimat der kleinen Ponies aus der Cartoonserie My Little
Pony – Friendship is Magic, zeigen sie, welche Utopien noch auf uns
warten. Oder sind sie schon in greifbarer Nähe? Oder längst da? Was
bedeutet es, wenn ein geflügeltes Cartoonpony die großen linken Symbole
des 19. und 20. Jahrhunderts ersetzt? Ist es inzwischen weniger wichtig,
sich selbst emphatisch oder ironisch zu positionieren, geht es mehr und
mehr um das gemeinsame Auseinandernehmen und Überzeichnen? Oder ist es
schlicht so, wie einige der bronies – wie sich die männlichen Fans der
rosa und hellblauen Fohlen nennen – es selbst formulieren: Dass es halt
einfach nur ein besseres Hobby ist als der Terrorismus?
Samstag – 02. Februar 20113
Janina Sachau & Kerstin Krug – „Jackie – eine Stimme aus dem Jenseits“ Janina Sachau, mittlerweile ein festes Ensemble-Mitglied
im Düsseldorfer Schauspielhaus, inszeniert zusammen mit ihrer
Regisseurin Kerstin Krug ein wildes one-woman Stück. „Da bin niemals
mehr nur ich.“ Da sind auch noch all die anderen neben Jackie O., Jackie
Kennedy, Jaqueline Lee Bouvier, die nie aufhören, sie anzusehen: Der
blutende Mann, der erschossen auf ihren Schoß fällt, Marilyn, deren
blonder Haarbuschel selbst aus dem Sarg noch harauszischt und entfliehen
will, ihre toten Kinder, die Presse mit ihren Kameras, die Männer vom
Secret Service, die Drogen, der Tod. Deswegen versteckt sie sich hinter
ihren Kleidern, „diesen Haufen und Haufen von Stoff“. So kann sie
niemand mehr berühren, ihr bleibt ein Rest an Privatheit. Doch was
bleibt von einem selbst, wenn das Versteckspiel kein Spiel mehr ist,
sondern zum Lebensinhalt wird, wenn man sich selbst nur noch anschaut,
weil die anderen es ja auch alle tun? „Kein Wunder, dass ein Schuss das
beendet hat.“  Jackie O, Foto: Inga Krug 1/3 Leik Eick – „Alte Lieblingslieder in neuem Gewand“ "Leik
Eick" sind ürsprünglich sechs Musiker aus Moldavien, Belarus und
Deutschland und kreieren seit dem Jahr 2001 mit ihren musikalischen
Interpretationen deutscher Dichtkunst eine Show zwischen Burleske und
Pop, dadaistischer Performance und chaotischem Chansonabend. Sie
gewannen gemeinsam den Bochumer Kleinkunstpreis 2008 und sind
Preisträger des «Treffen junger Musikszene» der Berliner Festspiele
2005. Ovids «Metamorphosen» haben sie am Schauspielhaus Bochum für die
Spielzeit 2009/2010 in Fassung gebracht,vertont und als Performance über
ein Jahr lang vor ausverkauftem Haus gespielt. Für das
Petra-Meurer-Festival kommen nun nach einem Sabbatjahr die
Bandmitglieder Miriam Witteborg und Ilya Genkin als "1/3 Leik Eick" auf
die Bühne zurück und zeigen ihre alten Lieblingslieder in einem neuen,
zarten und akustischen Gewand. Habanera Duo – Soundfusionen Das
„Habanera-Duo“ besteht seit 2008 aus Mounir Mahmalat - Violoncello und
Philipp Quiring - Klavier. Die beiden Musiker begegneten sich auf einem
Folk-Konzert. Schnell ging es nicht mehr um das „ob“, sondern vielmehr
darum, „was“ gespielt wird. Das „Habanera-Duo“ charakterisiert sich
durch sein außergewöhnliches Repertoire. Neben Flamenco, Tango und
vielen weiteren Facetten der latein-amerikanischen Tanzmusik kann Jazz
und Blues ebenso Einzug in die Konzerte der Jungs erhalten wie ein
österreichischer Ländler oder seltene Stücke der Romantik. Uraufgeführt
werden dabei eigene Arrangements ebenso wie Stücke zeitgenössischer
Komponisten. In ihren Konzerten schaffen es die Beiden durch eine sehr
unkonventionelle Art des Auftretens immer wieder neu zu überraschen und
die Zuhörer mitten ins (Zeit-)Geschehen zu holen. Nicht selten erklingt
hierbei auch mal eine Nasenflöte oder ein 5-String-Banjo. Sie brechen
mit den üblichen Zwängen festgefahrener Konzerttraditionen und fühlen
sich in Jazz-Clubs genauso zu Hause wie auf klassischen Konzertbühnen.
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| | WO | Theater im Depot | | EINTRITT | VVK + AK 5,00 € / Kombiticket 8,00 €
| | TICKETS | Kartenvorbestellung: Unter 0231/ 98 22 336 (Anrufbeantworter) oder einfach eine E-Mail an ticket@theaterimdepot.de
Kartenvorverkauf: Außerhalb unseres Hauses können Sie auch direkt Karten kaufen beim: KulturInfoShop Dortmund (und zum noch direkteren Onlinekauf einfach klicken ...) Katharinenstr. 1, 44137 Dortmund-City, kis@dortmund.de, 0231 - 5027710
Ruhr Nachrichten Ticket 44137 Dortmund, Westenhellweg 95-10, Telefon: 0231/ 90 59-59 59
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UNTERHALTUNG
| artscenico trifft Publikum ................. ....................... zurück zur Übersicht |
MO 28.01.2013 um 19.00 Uhr
| Foto: Guntram Walter
ARTSCENICO TRIFFT PUBLIKUM
Seit
einigen Jahren lädt die Dortmunder Künstlergemeinschaft artscenico
Anfang des Jahres zu einem Abend im Theater im Depot ein, um uns mit
Publikum, Künstlern und Medien gemeinsam über das vergangene Jahr und
die kommenden Ereignisse auszutauschen. Wir laden Sie ein, mit uns
einen abwechslungsreichen Abend zu verbringen. Neben den Auftritten
einiger Künstler präsentieren wir zwei Kurzfilme, die unsere Projekte
„DorfOrgien“ und „Performance 4U“ zur Museumsnacht 2012 dokumentieren.
Nähere Informationen finden Sie hier
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| | WO | Theater im Depot | | EINTRITT | frei | | TICKETS | Kartenvorbestellung: Unter 0231/ 98 22 336 (Anrufbeantworter) oder einfach eine E-Mail an ticket@theaterimdepot.de |
THEATER
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FischBAR
........................ |
SO 27.01.2013 um 19 Uhr
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FISCHBAR
"GIB MIR DAS TEIL"
FischBAR ist ein völlig ungewisser Theaterabend mit einem gewissen Herrn Hecht. Matthias Hecht ist Schauspieler.
Alles
was er braucht, ist ein Objekt, ein Gegenstand, ein Ding, welches SIE,
das Publikum, mitbringen. Geben Sie Ihm DAS TEIL, was auch immer es sein
mag, vor der Vorstellung, und er wird daraus etwas Neues entstehen
lassen, es verwandeln ... So wird Ihr Gegenstand der Ausgangspunkt von
plötzlich beginnenden Geschichten, Situationen und Begegnungen.
Niemand weiß, was geschehen wird, was als nächstes kommt, wie es enden wird und ob es gelingen wird! FischBAR spielt mit Objekten, flirtet mit dem Theater und zwinkert Ihnen zu. FischBAR ist ein riskanter, ungewöhnlicher und jedes Mal einmaliger Theaterabend.
FischBAR ist eine unglaublich naive, neue Idee.
Besuchen Sie auch Matthias Hecht's Homepage!
Dauer: ca. 90 Minuten Spiel & Idee: Matthias Hecht Musik: Philip Ritter
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| | WO | Theater im Depot | | EINTRITT | VVK 12 € / 7 € erm. AK 13 € / 8 € erm.
| | TICKETS | Kartenvorbestellung: Unter 0231/ 9822336 (Anrufbeantworter) oder einfach eine E-Mail an ticket@theaterimdepot.de
Kartenvorverkauf: Außerhalb unseres Hauses können Sie auch direkt Karten kaufen beim: KulturInfoShop Dortmund (und zum noch direkteren Onlinekauf einfach klicken ...) Katharinenstr. 1, 44137 Dortmund-City, kis@dortmund.de, 0231 - 5027710
Ruhr Nachrichten Ticket 44137 Dortmund, Westenhellweg 95-10, Telefon: 0231/ 90 59-59 59
WAZ / WR-Ticket-Shop 44135 Dortmund, Ostenhellweg 42-48, Telefon: 0231/ 9573-1369 |
MULTIMEDIASHOW
| Firelands - Finde das Feuer ................. ....................... zurück zur Übersicht |
SA 26.01.2013 um 19.00 Uhr
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FIRELANDS - FINDE DAS FEUER VON CARINA LUCIA ELENA STEDING Die
fesselnde authentische Geschichte einer jungen Frau, die auf der Suche
nach ihrer Vergangenheit durch die Weiten Lateinamerikas ihre Zukunft
verändert. Erzählt wird die Multi-Media Bühnenshow in einer
außergewöhnlichen Performance mit Tanz, Schauspiel, Livemusik und
Videoproduktionen.
Leitung und Choreographie: Carina Lucia Elena Steding Musikalische Leitung: Andreas Winter Mit: Carina Lucia Elena Steding, Anne Wesendonk, Andreas Winter
Nähere Informationen finden Sie hier |
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| | WO | Theater im Depot | | EINTRITT | VVK 15,00 € / 8,00 € ermäßigt AK 15,00 € / 8,00 € ermäßigt
| | TICKETS | Kartenvorbestellung: Unter 0231/ 98 22 336 (Anrufbeantworter) oder einfach eine E-Mail an ticket@theaterimdepot.de
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TANZTHEATER
| Blau ................. ....................... zurück zur Übersicht |
P R E M I E R E
SA 19.01.2013 um 20 Uhr a u s v e r k a u f t
Weitere Vorstellung: SO 20.01.2013 um 19 Uhr
DI 22.01.2013 um 18 Uhr * a u s v e r k a u f t
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BLAU TANZWERKSTATT T.I.D., JUNGES ENSEMBLE
Mit
der Farbe Blau verbinden wir die Weite des strahlenden Sommerhimmels.
Blau ist die Farbe der Treue, der Ferne, der Weite und der
Unendlichkeit. Außerdem ist es die beliebteste Farbe bei Männern und
Frauen. Doch auch negative Assoziationen sind zu finden, wie z.B. „Blau
machen, blauer Brief, sein blaues Wunder erleben und total Blau sein“.
Kinder und Jugendliche der jungen Tanztheaterwerkstatt haben in zwei
Projekten zu dem Thema Blau Choreographien, Schauspielszenen und Gesang
entwickelt und Videos gedreht. Die Ergebnisse der beiden Projekte werden
in Form einer Kollage bei einer gemeinsamen Aufführung präsentiert.
Hierin werden thematische Details zur Farbe Blau betrachtet und
abstrahiert. Unter nachdenklichen Aspekten, mit kuriosen Ansichten und
einem Schmunzeln dreht sich alles um den Sinn und Unsinn der Bedeutungen
der Farbe Blau.
Das junge Ensemble der Tanzwerkstatt ist für zwei ihrer Produktionen beim Jugend.Kultur.Preis.NRW 2012 mit dem zweiten Platz ausgezeichnet worden.
Choreographie: Birgit Götz Regie: Katja Ahlers, Cordula Hein Video: Alischa Leutner Licht: Peter Fotheringham, Thomas Irgang
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| | WO | Theater im Depot | | EINTRITT | VVK 10,00 € / 5,00 € ermäßigt AK 10,00 € / 5,00 € ermäßigt * Sonderpreise für Schulklassen: 3 € | | TICKETS | Kartenvorbestellung: Unter 0231/ 98 22 336 (Anrufbeantworter) oder einfach eine E-Mail an ticket@theaterimdepot.de
Kartenvorverkauf: Außerhalb unseres Hauses können Sie auch direkt Karten kaufen beim: KulturInfoShop Dortmund (und zum noch direkteren Onlinekauf einfach klicken ...) Katharinenstr. 1, 44137 Dortmund-City, kis@dortmund.de, 0231 - 5027710
Ruhr Nachrichten Ticket 44137 Dortmund, Westenhellweg 95-10, Telefon: 0231/ 90 59-59 59
WAZ / WR-Ticket-Shop 44135 Dortmund, Ostenhellweg 42-48, Telefon: 0231/ 9573-1369
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TANZ
| Solotanz-Abend ................. ....................... zurück zur Übersicht
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SO 13.01.2013 um 18.00 Uhr
| Präsentiert von der Ballettschule des Kulturzentrums Balou. Es
werden Soli, Duette und Trios aus den berühmten Ballettstücken wie
„Cinderella“ von Prokofiev, „Dornröschen“ und „Nussknacker“ von
Tschaikowsky, „Esmeralda“ von Pugni getanzt. Die Zuschauer werden
auch klassische und moderne Choreographien sehen, die von Schülerinnen
verschiedener Altersgruppen – von Achtjährigen bis Tänzerinnen der
Meisterklasse des Balou - präsentiert werden.
Künstlerische Leitung: Ballett- und Modern Dance-Pädagogin des Balou, Irina Goubernik
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| | WO | Theater im Depot | | EINTRITT | frei | | TICKETS | Kartenvorbestellung: Unter 0231/ 98 22 336 (Anrufbeantworter) oder einfach eine E-Mail an ticket@theaterimdepot.de
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THEATER
| Moby Dick ................. ....................... zurück zur Übersicht |
SA 12.01.2013 um 20.00 Uhr

|  Fotos: Martin Bross
MOBY DICK NACH DEM ROMAN VON HERMAN MELVILLE
Vier Badegäste am Strand. Ferien. Urlaub. Sonne, Meer und … Ja, was eigentlich? Zwei Wochen mal was anderes erleben. Etwas Neues. Aber irgendwie stellt sich kein Abenteuer ein. Eher Langeweile und Tristesse. „Wenn
immer die trüben Anwandlungen dermaßen in mir überhand nehmen, dass nur
ein starker sittlicher Halt mich davor bewahrt, mit Bedacht auf die
Straße hinauszutreten und den Leuten der Reihe nach den Hut vom Kopfe zu
schlagen, dann halte ich es jeweils für geraten, sobald als möglich auf
See zu kommen.“ (Ismael) Zur See gehen, der Gesellschaft entkommen. Sich der Natur stellen, sich selbst. Unsere vier Teilzeitaussteiger nehmen die Herausforderung an und stechen in See, oder vielmehr in Melvilles Moby Dick. Ein
Meister-Roman, den jeder kennt?! Nicht wirklich. Den Titel schon. Die
ein oder andere Verfilmung ja. Den weißen Wal - klar und Kapitän Ahab,
der mit dem Holzbein. Und dann ist da noch dieser Kannibale mit einem
Schrumpfkopf. Wie bei vielen Klassikern stellt sich heraus, dass der
eigentliche Roman unbekannt ist. Bei Moby Dick gilt dies verstärkt.
Unsere Protagonisten haben das gleiche Problem. Abenteuerlustig stürzen
sie sich in die Erzählung und erzählen uns dadurch etwas über das
Erzählen. Indem sie Moby Dick auf der Bühne durchleben, reißen sie uns
mit - mitsamt unseren Fragmenten der Geschichte und unseren Erwartungen.
Die vier Schauspieler werden dafür sorgen, dass der Badestrand mehr zu bieten hat als einen Sonnenbrand. Regie: Martin Bross Dramaturgische Mitarbeit: Berthold Meyer Mit: Thomas Kemper, Cordula Hein, Sandra Wickenburg, Jörg Hentschel
„[…]
Für gut zwei Stunden werden die Zuschauer im Depot in eine Melville
-Welt entführt, die so frei und witzig gelungen ist, wie man es dem
Original nicht zutrauen würde […]“
(Ruhr Nachrichten, 27.10.2012)
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| | WO | Theater im Depot | | EINTRITT | VVK 12,00 € / 7,00 € ermäßigt AK 13,00 € / 8,00 € ermäßigt
* Preise für das Silvesterspecial: VVK 25,00 € / 18,00 € ermäßigt AK 28,00 € / 20,00 € ermäßigt | | TICKETS | Kartenvorbestellung: Unter 0231/ 98 22 336 (Anrufbeantworter) oder einfach eine E-Mail an ticket@theaterimdepot.de
Kartenvorverkauf: Außerhalb unseres Hauses können Sie auch direkt Karten kaufen beim: KulturInfoShop Dortmund (und zum noch direkteren Onlinekauf einfach klicken ...) Katharinenstr. 1, 44137 Dortmund-City, kis@dortmund.de, 0231 - 5027710
Ruhr Nachrichten Ticket 44137 Dortmund, Westenhellweg 95-10, Telefon: 0231/ 90 59-59 59
WAZ / WR-Ticket-Shop 44135 Dortmund, Ostenhellweg 42-48, Telefon: 0231/ 9573-1369 |
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